Y2KX-Bug
Angelegt von Andreas Steinel
Anscheinend sind noch nicht alle Y2KX-Bugs gefixt worden:

Angelegt von Andreas Steinel
Wer bereits mit dem Microsoft Terminal Server Client unter Windows (mstsc) gearbeitet hat weiß, dass man gespeicherte Passwörter nicht einfach von Rechner zu Rechner mitnehmen kann. Unter Linux/Unix gibt es das wunderbare Tool “RDesktop”, das man prima Skripten kann (auch mit Passwort was im Gegensatz zu mstsc nicht funktioniert). Nach einigem Suchen habe ich einen Build für Windows gefunden und diesen zum Laufen gebracht. Man brauch folgende Software:
Danach den XMing-Server installieren und starten. Nun muss man nur noch die DISPLAY-Variable auf 127.0.0.1:0 setzen und RDesktop findet das Display und startet wie gewohnt (von Linux/Unix).
Danach ist man in der Lage Remote-Desktop-Verbindungen zu jeden RDP-Server (der von RDesktop unterstützt wird) via Skript zu öffnen.
Angelegt von Andreas Steinel
Seit ein paar Tagen beschäftige ich mich mit einem Problem, dass ich ein Rubygem nicht mit einer selbstkompilierten Bibliothek linken kann. Hierfür habe ich nun die richtigen Einstellungen gefunden:
gem install -i ~/gems <blabla>.gem -- \
--with-opt-dir=$HOME/prefix \
--with-dldflags="-Wl,-rpath,$HOME/prefix/lib"
Angelegt von Andreas Steinel
Ich wollte heute meine ersten Schritte mit SDL/guichan als Framework in XCode machen und bin zuerst kläglich gescheitert an folgender Fehlermeldung:
Nach fast 2 Stunden hab ich den Fehler im SDL Framework gefunden, der – nunja – schon sehr komisch ist. Aber seht selbst:
Nach dem Auskommentieren der besagten Stelle funktioniert alles einwandfrei.
Angelegt von Andreas Steinel
So, nachdem ich wenigstens ein Kommentar zu dem Bilderrätsel bekommen habe gibts hier nun die Auflösung:
Sieht aus wie ein Käfer, ist aber ein Spektralplot der folgenden 10×10 Hopscotch-Matrix mit variablem tau:

Das ganze als Plot sieht dann wie folgt aus (für den ganzen Plot bitte auf das Bild klicken):
Angelegt von Andreas Steinel
Um sein eigenes Bokeh zu erstellen ist etwas Bastelarbeit nötig. Ich habe folgende Schablone erstellt, gedruckt und ausgeschnitten.
Der Einfachheit halber sollte man ein Festbrennweitenobjektiv mit einer großen Öffnung verwenden, sodass der Effekt besser sichtbar ist.
Danach habe ich ein Testbild erstellt, welches einfach am Monitor angezeigt werden kann um die Schablone zu testen:
Das fotografierte Bild sieht nun wie folgt aus:
Durch die etwas kleine Herz-Form ist die Vignettierung sehr stark. Ich denke aber, dass man hier durch etwas Herumexperimentieren mit dem Herzdurchmesser einen guten Mittelweg finden kann.
Angelegt von Andreas Steinel
Um Shell-Skript direkt in Quicksilver einzufügen, muss man zuerst einen neuen Eintrag unter Catalog erstellen. Am besten nimmt man ein Verzeichnis als ~/bin oder ähnliches. Eine asynchrone Ausführung des Shell-Skripts erreicht man, in dem hinter das asynchron zu startende Programm folgendes hinzufügt
&>/dev/null &
Somit wird die Ausgabe komplett verworfen (und asynchron ausgeführt) und somit kann Quicksilver direkt nach dem Ausführen des Kommandos selbiges erneut ausführen ohne auf die Beendigung des vorherigen Starts warten zu müssen.
Angelegt von Andreas Steinel
Gerade wollte ich probieren, wie gut sie momentan funktioniert und muss sagen, ich bin schon etwas verblüfft. Aber seht selbst:
Das macht Google daraus:
Angelegt von Andreas Steinel
Hier mal eine kleine Umfrage:
Was ist das? Ich habe es unbeabsichtigt erzeugt. Wie müsst ihr raten :-p

Angelegt von Andreas Steinel
Ein schöner, aber sehr langer Tag geht nun zu Ende. Nach einem Vortrags- und Vorführmarathon von mehr als 5 Stunden sind wir – bei noch bewölktem Himmel vom Dach “geklettert” nur um dann beim Nach-Hause-Fahren zusehen, dass der Himmel immer mehr aufklart :-/
Die Vorträge waren recht gut besucht (wobei das schon relativiert ist), da die Werbung erst eine Woche vorher (und nicht wie bei anderen Vorträgen an anderen Max Planck Instituten Monate vorher) veröffentlich wurde (Danke Uni!!). Es hätten aber durchaus noch mehr Leute kommen können.
Ich habe in der Zeit von 18 bis 23 Uhr drei Vorträge von je 30 Minuten gehalten und danach – je nach Gruppengröße – bis zu einer Stunde eine Führung am Teleskop abgehalten.
Die Folien des Vortrages habe ich hier online gestellt.
Hier noch ein Paar weiterführende Links zu den einzelnen Themen: